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Bierzeitung 2020

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Unter dem Motto "Bier & Barock in Ostbayern und Böhmen" stellt die Bierzeitung wieder außergewöhnliche kulinarische und kulturelle Angebote aus Ostbayern und Böhmen vor. Die Bierzeitung präsentiert die jahrhundertealte Bier- und Brautradition, die kulinarische Köstlichkeiten, die besten Köche der Region und Prominente, die Ostbayern besuchen auf informative und kurzweilige Art. Mit unterhaltsamen Geschichten, interessanten Artikeln und überraschenden Angeboten werden die "Schmankerl" der Region in traditioneller, kulinarischer und kultureller Form präsentiert.

Bier, Geschichte und

Bier, Geschichte und Genuss Bier & Barock 2020 Seite 14 Bier und seine edle Zutat aus der Hallertau: Der Humulus lupulus Die Diva und die Hopfenbauern Ostlerhof in Oberulrain Dem Brauer würde es am billigsten kommen, wenn er sein Bier allein mit Alpha-Hopfen braut. „Aber dann schmeckt das Bier nicht“, lacht Hans Ostler. Sein Handy klingelt. Plötzlich wird der Hopfenbauer aus Oberulrain, unweit von Neustadt an der Donau, unruhig. Zeit seine Dolden eine Stufe weiter zu schicken im dreistufigen Trocknungsprozess. 65 Grad zeigt das Thermometer hier oben, in der Darre des properen Hallertauer Hopfenhofes. Die Luftfeuchtigkeit ist hoch wie im Dampfbad. Es rumpelt und poltert. Mit dem hölzernen Rechen in der Hand wacht der Chef über 45 Hektar Hopfenernte akribisch, dass die Dolden auch sauber über die gesamte Trocknungsfläche verteilt sind. Sohn Johannes (12) weicht dabei nicht von seiner Seite. Eine Stunde dauert jede der drei Trocknungsstufen - im Durchschnitt. „Der Hopfen ist ein Naturprodukt“, sagt Ostler. Da ist jeder Tag anders und jede Stunde des Tages. Mit dem Tau am Morgen ist der Hopfen noch nass. Mittags, wenn es heiß wird, ist er „eh schon trocken“. Das bimmeln des Handys ist deshalb nur ein grober Anhaltspunkt, der Grad der Trocknung ist andererseits ein wichtiger Aspekt der Qualität. „Der Hopfen will jeden Tag seinen Herrn sehen“, sagt ein uraltes Sprichwort aus der Hallertau, dem größten zusammenhängenden Hopfenanbaugebiet der Welt. Das gilt die ganze Vegetationsperiode lang. Zur Ernte allerdings herrscht Ausnahmezustand. Der Tag beginnt um sechs Uhr früh und endet während der wenigen Hopfenbauer Hans Ostler: 45 Hektar wollen täglich ihren Herren sehen „Herrliche Quailtät!“ Fotos: Hanno Meier Ernte-Wochen von Ende August bis Mitte September nicht selten um Mitternacht. In der Hallertau arbeiten noch echte Familienbetriebe auf dem Feld. „Da schaut jeder, dass alles optimal läuft“, sagt Ostler. Deshalb sei die Qualität hier auch so einzigartig. „Saphir“ sagt er, schöpft eine große Kelle voll blassgrüner Dolden mit beiden Händen vom Trockenboden und hält den hochwertigen Aromahopfen unter die Nase des Gastes. Ein betörender Duft. Das ist der wertvolle Hopfen, der dem Bier Geschmack verleiht. Mit Leidenschaft und Ausdauer widmen sich Hopfenbauern in der Hallertau der Diva unter den Hanfgewächsen, dem humulus lupulus, wie er lateinisch heißt. Dass der Hopfen jeden Tag seinen Herrn sehen will, gilt für konventionelle Anbauer wie auch für Bio-Hopfenbauern in der Region. Bis zur Ernte ab Ende August will das empfindliche Gewächs, das dem Bier seine Bittere, seine Haltbarkeit und viel von seinem Geschmack gibt, aber auch als Heilmittel immer beliebter wird, gepflegt sein. Stangenwälder im schrägen Winkel, mäandrierende Flüsse, runde Zwiebelturmkirchen und saftig grüne Auwiesen formen das Landschaftsbild der Hallertau. Hier ist auch Josef Amann zuhause, einer der wenigen Bio-Hopfenbauern in Deutschland. Noch nicht einmal zehn sind es. 2007 übernahm der Ingenieur den Hof seiner Eltern und stellte auf Bio-Anbau um. Er lässt die edlen Dolden nur mit den Zutaten der Natur gedeihen und bekämpft so auch Schädlinge. Mit Erfolg. Obwohl immer mehr Craftbier- Brauereien auf Bio-Zutaten setzen, ist das Geschäft mit dem Bio-Hopfen nicht einfach. Den Weg in den Bio- Anbau hat Amann aber nie bereut. Zu seinen Abnehmern zählen inzwischen Brauereien aus Frankreich und England. Und die Gäste der Limes- Therme in Bad Gögging entspannen mit Bädern und Massagen aus Amanns Biohof. Eines ist allerdings sicher: Egal ob Bio oder konventionell, der Hopfen aus der Hallertau gilt als der beste der Welt. HMe www.hopfenland-hallertau.de Zu Fuß oder per Rad durch die Heimat des Hopfens Das „Grüne Gold“ „Grünes Gold“ - der Name kommt nicht von ungefähr. Propere Bauernhöfe, gediegene Gasthäuser eine gepflegte Agrarlandschaft zwischen sanften Hügeln und naturbelassenen Flussläufen, das ist die Hallertau wie sie leibt und lebt. Den Hopfen, der für das „Grüne Gold“ steht, kann man hier mit allen Sinnen erleben: Im Deutschen Hopfenmuseum in Wolnzach oder auf einem Hopfenhof zum Beispiel. Authentisch und mit Liebe zum Detail erzählen die Hopfen-Botschafterinnen von ihrem Leben mit dieser Sonderkultur. Groß und Klein strömen zu den Hopfenfesten und verbringen unterhaltsame und gesellige Stunden in authentischer Atmosphäre. Natürlich wird dabei die Kunst des Hopfenzupfens mit der Hand demonstriert und jeder ist zum Mitmachen eingeladen. Findige und kreative Hallertauer Kunsthandwerker und Produzenten entwickeln stets neue Hallertauer Landschaft Produkte aus und mit Hopfen. Dekorativ, handwerklich und kunstvoll mit den wertvollen Dolden gearbeitete Souvenirs sind beliebte Mitbringsel aus der Hopfenregion. Natürlich sollte man in der Heimat Foto: Anton Mirwald des „Grünen Goldes“ eine Brauerei besichtigen, einen historischen Bierkeller erkunden und bei einem Bierseminar Neues erfahren. Nur einmal im Jahr - zur Erntezeit - kann mit erntefrischem Doldenhopfen direkt von der Rebe gebraut werden! Der Hopfen muss dabei sehr schnell, innerhalb weniger Stunden nach der Ernte, verwendet werden. Nach dem Motto „Vom Hopfengarten direkt ins Bier“ wird in der Hallertau, der Heimat des Hopfens, wieder vermehrt die Spezialität “Grünhopfenbier” gebraut. Vom Fahrradsitz aus lässt sich die Hallertau am besten und schönsten erkunden. Die unvergleichliche Kulisse aus grünen Hopfengärten, eingebettet in die sanften Hügel bieten viele Ausgangspunkte für abwechslungsreiche Rad- und Wandertouren. Die 170 Kilometer lange „Hallertauer Hopfentour“ zum Beispiel, eine Radrundtour mit fünf Querverbindungen und gutem Anschluss an das Bayernnetz für Radler führt quer durch die malerische Landschaft mit ihren Sehenswürdigkeiten und Festen sowie den kulinarischen Schmankerln. Kostenlose Radlkarte und Infos zur Hallertauer Hopfentour und zur Hallertau: www.hopfenland-hallertau.de Radeln durch die Hallertau Heilmittel Hopfen Moor, Schwefel und Thermalwasser sind die großen Schätze von Bad Gögging. Aber auch das „grüne Gold“ der Hallertau, 2007 als Heilpflanze geehrt, hat seinen Platz im Gesundheitsangebot des Ortes gefunden. Hopfenwellness ist in den Wellnesshotels und der Limes- Therme in Bad Gögging sehr beliebt. Die ätherischen Öle und die hochwirksamen Inhaltstoffe des Hopfens sorgen für Entspannung, stärken Herz und Kreislauf und regen die Durchblutung an. Hopfenölmassagen oder Hopfencremepackungen wirken beruhigend und straffen die Haut. www.limes-therme.de www.hotel-eisvogel.de www.monarchbadgoegging.com Foto: HHT/Florian Trykowski Ernten und feiern Die Diva der Hanfgewächse fordert viel Pflege, vom ersten Ausschnitt der Triebe im März bis zur Ernte der Dolden Ende August. Früher wurde das „Hopfazupfa“ in mühevoller Handarbeit von Helfern aus der ganzen Region bewältigt. Heute haben Maschinen die harte Arbeit übernommen. Dennoch ist die Hopfenernte der Höhepunkt des Jahres. Eine Veranstaltung rund um das „Grüne Gold“ folgt der nächsten. Natürlich wird dabei kulinarisch aufgetischt. Auf den Speisekarten der Gaststätten stehen Biersuppe, Saiblingsfilet in Hopfen geräuchert, Rinderfilet unter Hopfenkruste oder Malzbiercreme.

Bier, Geschichten und Genuss Bier & Barock in Ostbayern und Böhmen 2020 Seite 15 Essen und Trinken: Die besten Bier&Barock-TiPPs Der Winklerbräu in Lengenfeld „TraditionsReich Kupfer“ für das handgebraute Bier Produkte aus der eigenen Metzgerei. „So lässt sich Qualität dauerhaft garantieren“ Hans-Jürgen Nägerl und sein „Weißes Ross“ in Illschwang Vom wilden Promikoch zum angesagten Hotelier In seinen Wanderjahren kochte Hans-Jürgen Nägerl für Gunter Sachs und Freddy Mercury. Zurück in seinem Heimatort Illschwang zwischen Amberg und Nürnberg baute er das „Weiße Ross“ seiner Eltern zu einem 4-Sterne-Tagungs- und Wellnesshotel aus, das Firmen wie Adidas, Mercedes oder Siemens für Management-Treffen nutzen. Die gute Küche, für die er gemeinsam mit Tochter Katharina und Schwiegersohn Christian steht, lockt Gäste aus nah und fern. Johann Nägerl ist gelernter Koch, Gastronom, Hotelier, Metzger, zudem Bezirksvorsitzender des Hotel und Gaststättenverbandes und Chef vom Hotel „Weißes Ross“ in Illschwang. Er ist Unternehmer, Funktionär und Arbeiter in seinem Betrieb in Personalunion. Der Netzwerker kommt noch oben drauf. Wird er gefragt wie es mit dem „Mal Abschalten“ aussieht, klingt die Antwort des Oberpfälzer nach ‚raus aus dem Hotel, rauf auf den Bulldog und hinein in seinen Wald’. „Das ist für mich Entspannung pur“, sagt der 55-jährige Gastwirt und Hotelier aus Illschwang und fügt nach dem eingängigen Erzählen über sein Unternehmen, die Historie und die Branche gleich noch eins oben drauf: „Ich habe einen Tag www.weisses-ross.de „Lange her“, sagt Hans-Jürgen Nägerl , dass er für Freddy Mercury und Gunther Sachs kochte. Aber er hat es keineswegs verlernt www.amberg-sulzbacher-land.de in der Woche frei, an diesem Tag arbeite ich acht Stunden.“ Ein ganze Menge Holz! Und auch das macht er übrigens in seinem Wald manchmal noch selbst. Für seine Hackschnitzelheizung, mit der das 90-Betten Hotel samt Wellness- Bereich schon zu Zeiten nachhaltig beheizt wurde, als mit Begriffen wie ökologisch, umweltverträglich oder gar nachhaltig noch die Wenigsten etwas anfangen konnten. In einer Zeit, als kaum vorstellbar war, was aus dem traditionsreichen Gasthaus, das seit fünf Generationen der Familie Nägerl gehört, einmal werden sollte. Mit Tochter Katharina (28) und ihrem Mann Christian ist die sechste Generation inzwischen voll in das Familienunternehmen integriert. Katharina lernte unter anderem in der Zwei-Sterne-Küche von Burg Wernberg, im Savoy in London und im Steirereck in Wien. Christian arbeitete bereits im Tantris in München und in Christian Jürgens Sternerestaurant Seehotel Überfahrt in Rottach- Egern. Dass in Illschwang irgendwann ein neuer Michelin-Stern auftauchen könnte, würde nicht verwundern. Denn nicht nur das Hotel, sondern auch die Küche verdient das Prädikat ‚hervorragend‘. Hanno Meier . Auszeichnung für den Goldenen Krug Ein wenig mediterran angehaucht, aber traditionell und bodenständig Ein Raum als eigenes Reich: „TraditionsReich Kupfer“, nennen ihn Karin und Georg Böhm, das Wirts-Ehepaar vom Brauereigasthof Winkler in Lengenfeld: Ein Präsentationsraum zur Kunst des Bierbrauens, zur Geschichte des Hauses und mit freiem Blick auf die offene Gärung des hausgebrauten Bieres. Für ihre vollmundigen Bierbesonderheiten kommen nur ausgewählte Zutaten in die Sudkessel der Privatbrauerei Winkler. Alle stammen aus dem regionalen Umfeld. Taufrisch werden Hopfen und Malz verarbeitet, klares Quellwasser aus der Lengenfelder Flur regt den Gerstensaft an, die feine untergärige Hefe gibt den Bieren ihre Erlesenheit. „Leben und leben lassen!“ „Das Reinheitsgebot ist für uns nicht nur eine uralte Tradition, sondern der Grundsatz unserer hochwertigen Brautradition“, dazu steht Georg Böhm. In den Braukesseln vermengen die Braumeister die Zutaten zu einer einzigartigen Kreation. Denn Bier brauen ist eine Kunst, der man sich beim Winklerbräu seit über 375 Jahren mit Erfolg verschrieben hat. Herrlich saniertes Gasthaus. Natürliche Aromen und modernste Sudhaus-Technik kombiniert mit größter Sorgfalt beim Einkauf der Bestandteile geben den Bierbesonderheiten vom Winkler Bräu ihren einzigartigen Geschmack,. Hinzu kommt die langsame offene Gärung. Das findet man heutzutage nur noch in kleinen Brauereien. „Unsere erfahrenen Brauexperten sorgen für einen reibungslosen Ablauf der Bierreifung und -veredelung“, sagt Böhm. Beim Winkler Bräu arbeitet man Hand in Hand für ein einmaliges Produkt. Zum traditionsreichen Braugasthof von 1428 gehört auch das ****Gutshofhotel mit 71 ländlich-eleganten Gästezimmern und 2 Suiten, historischen Gaststuben und glasüberdachtem Wirtsgarten. Freizeitbereich mit Schwimm- und Dampfbad, Sauna sowie Day Spa samt Bier- Wellness. Eine perfekte „Location“ für Erholung und Genuss! winkler-braeu.de www.tourismus-landkreis-neumarkt.de „TraditionsReich Kupfer“. Süffiges bayerisches Bier und modernes Ambiente. Am Sonntag gibt es natürlich einen Braten. Ansonsten aber bringen Peter Grasmeier und Benjamin Staudigl das in die Küche des Goldenen Krug in Sengkofen (Landkreis Regensburg) ein, was sie gelernt haben. Und das ist einiges: Marinierter Linsensalat mit Peter Grasmeier und Benjamin Staudigl Sauerrahmmousse und kross gebratenem Schweinbauch, geschmor- tes Rindsbackerl auf Kartoffelpüree mit Wurzelgemüse, Schokopudding mit Johannisbeergelee, kandierten Johannisbeeren und Kaffeeschaum als Dessert. Ein wenig mediterran angehaucht, aber traditionell und bodenständig. Die „kreative Interpretationen mit einem gekonnten Blick über den Tellerrand hinaus“, brachte den beiden eine Erwähnung im Bib Gourmand ein. zum-goldenen-krug.de www.landkreis-regensburg.de

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