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Waldgeist Herbst 2020

Die aktuelle Ausgabe WALDHerbst zeigt Ihnen, wie vielfältig das Wandergebiet am Großen Falkenstein ist, welche Schätze die schönste Barockkirche des Bayerischen Waldes in Rinchnach zu bieten hat und wo die attraktivsten Foto-Spots in der Dreiflüssestadt Passau zu finden sind.

WALDGipfel Am Wanderweg

WALDGipfel Am Wanderweg von Zwieslerwaldhaus zum Falkenstein liegt die größte Bergwiese im Falkensteingebiet, der Ruckowitzschachten. DER KLEINE FALKENSTEIN Westlich des Großen Falkenstein, 125 Meter tiefer, befindet sich der Kleine Falkenstein (1190 m). Wie alle Tausender-Berge im Bayerischen Wald gewährt auch diese Erhebung eine phänomenale Sicht auf die Region. Die Wanderer blicken von seinem Felsgipfel auf den Großen Arber, den Osser, den Zwieseler Winkel und bis hinein nach Böhmen. Der Kleine Falkenstein ist von Zwieslerwaldhaus aus über den Adamsteig zu erreichen. Die Tour ist auch an heißeren Tagen gut zu bewerkstelligen, denn die auf dem Berg wachsenden, uralten Buchen, mächtigen Bergahorne und Nadelhölzer spenden dem Wanderer angenehm kühlen Schatten. WANDERWEGE ZUM GIPFEL Die Wanderlinien Heidelbeere, Eibe, Esche, Silberblatt und Grünes Dreieck führen zum Gipfel des Großen Falkenstein. Zum Teil handelt es sich um anspruchsvolle Bergsteige. Die Wanderer sind gut beraten, sich mit Wetterschutz und gutem Schuhwerk auszurüsten. Bei stürmischem Wind sollte man wegen herabstürzendem Totholz den Wald verlassen. Die Wege durch das Urwaldgebiet Höllbachgspreng und über die Steinbachfälle sind bei nasser Witterung und im Winter nicht zu empfehlen. * Wanderlinie „Heidelbeere“: Ausgangspunkt ist Zwieslerwaldhaus (Parkplatz am Ortseingang). Auf dem Schillerweg zum Ahornriegel und über den Schwellweg weiter zur Höllbachschwelle. Dann steil bergauf in das Urwaldgebiet Höllbachgspreng und über den Hüttensteig zum Gipfel des Großen Falkenstein (im Winter nicht zu empfehlen). Aufstieg: 3 ½ - 4 Stunden. Höhenunterschied: 620 m * Wanderlinie „Eibe“: Ausgangspunkt ist Zwieslerwaldhaus (Parkplatz am Ortseingang). Durch das Urwaldgebiet Mittelsteighütte und über den Adamsteig weiter auf den Kleinen Falkenstein. Vom Felsmassiv des Kleinen Falkenstein bietet sich eine wunderschöne Aussicht. Durch einen Bergfichtenwald erreicht man den Gipfel des Großen Falkenstein. Aufstieg: 2 ½ Stunden. Höhenunterschied: 620 m. Kürzeste und steilste Route. * Wanderlinie „Esche“: Ausgangspunkt ist Ludwigsthal - Waldbahn- Haltestelle (Parkplatz: Haus zur Wildnis). Der Wanderweg durchquert die Südseite des Falkenstein-Massivs. Nach Querung der Wanderlinie Heidelbeere im Bereich des Ahornriegels geht es in Serpentinen steil bergauf zum Gipfel des Großen Falkenstein. Aufstieg: 3 Stunden. Höhenunterschied: 700 m. * Wanderlinie „Silberblatt“: Ausgangspunkt ist der Parkplatz Weiße Brücke (Bushaltestelle) zum Parkplatz Scheuereck. Entlang des urigen Höllbachs zur Höllbachschwelle. Dann steil bergauf in das felsige Urwaldrelikt Höllbachgspreng und mäßig bergauf zum Gipfel des Großen Falkenstein. Aufstieg: 3 Stunden. Höhenunterschied 650 m. * Hauptwanderlinie „Grünes Dreieck“: Ausgangspunkt ist Zwieslerwaldhaus. Über den Ruckowitzschachten zum Großen Falkenstein. Unweit des Gipfels teilt sich die Route in den Europäischen Fernwanderweg E6 durch das Urwaldgebiet Höllbachgspreng nach Scheuereck, Spiegelhütte und Frauenau und den Höhenweg über die Schachten. Aufstieg: 3 Stunden. TIPPS * Einkehr im Falkenstein-Schutzhaus: Die Berghütte des Bayerischen Wald-Vereins ist von Mai bis Oktober täglich und im Winter an den Wochenenden geöffnet. Auch Übernachtungen sind möglich (siehe auch Kulinarik-Teil, Seite 64). * Besuch des Nationalpark-Zentrums Falkenstein mit Haus zur Wildnis, Tierfreigelände und Steinzeithöhle (siehe auch Nationalpark Bayerischer Wald, Seite 10). * Ausflug zum Rothirschgehege in Scheuereck mit 300 Meter langem Wanderweg mitten durch das Gehege, Aussichtsplattformen und überdachter Aussichtskanzel (siehe auch Nationalpark Bayerischer Wald, Seite 11). Unterwegs in drei Ländern Familie (2 Erwachsene und 2 Kinder), buchbar von April - Oktober buchbar in 6 Gemeinden der Ferienregion Dreiländereck Grainet Haidmühle Hinterschmiding Jandelsbrunn Neureichenau Philippsreut Märchenwald Bischofsreut im Dreiländereck Bayerischer Wald Information: Tourist-Info Haidmühle Tel. 08556 97263-20 www.haidmuehle.de Erlebnisse zwischen Sagen und Märchen und austoben auf dem Spielplatz mit Grillstelle – frei zugänglich- Pferdekutschfahrten Ponyreiten für Kinder ab 2 Jahren erbeten! 1487 08551 Tel. T unter Anmeldung Auf dem Sammerhof erleben Sie romantische Kutschfahrten – entlang des Goldenen Steiges. Bei Buchung einer Pferdekutschfahrt erhalten Sie eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen sowie eine süße Überraschung für die Kinder kostenlos! • Tägl. auch an Sonn- und Feiertagen von Mai – Oktober • mit Kur- und Gästekarte vergünstigte Preise Sammerhof · Familie Sammer Winkelbrunn 24 · 94078 Freyung · www.sammerhof.de Sind Sie neugierig wie das Wetter am Dreisessel oder Haidel ist? Schauen Sie in unsere WEBCAMS rein! http://www.haidelcam.de/ http://www.dreisesselcam.de/ Beim Wandern Handy oder Kamera vergessen? Kein Problem! Am Haidel und Almberg befindet sich einen FOTOPOINT! - 7 Übernachtungen in einer Ferienwohnung, Hotel oder Pension - Erlebnisnachmittag auf dem Biobauernhof in Frauenberg (D) - Eintritt am längsten Baumwipfelpfad Deutschlands mit Baumei (D) - Besuch bei Luchs, Bär, Elch und Wildschwein (D) (Wanderung durch das Tierfreigelände Bayerischer Wald) - Eintritt „Villa Sinnenreich“ - Museum der Wahrnehmung (A) - Infomaterial für Ausflüge nach Tschechien (CZ) - Dreiländereck-Tasche gefüllt mit Überraschung und Infos Preis inkl. allen Eintritten und Leistungen FeWo/Pension/Hotel ab 440,00 Euro für 2 Erwachsene und 2 Kinder zzgl. Kurbeitrag ARGE Dreiländereck- Dreisesselstraße 8 - 94089 Neureichenau - Tel. 08583 9601-20 info@dreilaendereck-bayerischer-wald.de - www.dreilaendereck-bayerischer-wald.de 36 37 zzgl. Kurbeitrag

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